Sanfte Hilfe in stressigen Zeiten mit craniosakraler Körperarbeit

Kennst du das Gefühl, wenn der Kopf einfach nicht abschalten kann?
Wenn die ToDo-Liste so lange ist, dass du dich fragst, wie du das alles schaffen sollst?
Wenn sich Gedanken drehen, Nacken und Schultern spannen und du dir nur eine Sache sehnlichst wünschst: endlich Ruhe?

Genau in stressigen Zeiten kann craniosakrale Körperarbeit eine erstaunlich sanfte und doch tiefgehende Hilfe sein.

Vielleicht hast du schon von craniosakraler Therapie gehört, bist aber unsicher, ob das zu dir passt. Oder du kennst bereits andere körperorientierte Verfahren und möchtest nun tiefer in dieses Thema eintauchen. Was ich dir versprechen kann: Craniosakrale Körperarbeit hat vielen Menschen in genau den Phasen geholfen, in denen Stress beinahe zum Lebenselixir geworden war.

Dieser Artikel gibt dir wissenschaftliche Informationen, Erfahrungen aus der Praxis und vor allem persönliche Erfahrungen und zeigt dir, wie craniosakrale Arbeit in stressigen Zeiten helfen kann. Am Ende kannst du selbst entscheiden, ob du die Einladung annimmst, etwas Neues auszuprobieren.

Warum ist Stress so anstrengend?

Vielleicht fragst du dich, warum du dich in stressigen Zeiten manchmal so ausgelaugt fühlst. Das liegt daran, dass dein Körper in diesen Momenten auf „Alarmbereitschaft“ umstellt. Dein sympathisches Nervensystem („Kampf-oder-Flucht-Modus“) meldet „Gefahr“. So bekommt der Nebennierenmark den Befehl vermehrt Stresshormone auszuschütten: Adrenalin (bzw. in geringerem Maße Noradrenalin). In einem normalen Ausmaß ist Stress an sich gesund. Er bringt uns die Energie, die uns duch eine Herausforderung bringt. Problematisch wird es, wenn die Stressphasen so knapp hintereinander kommen, dass dein Körper ohne ausreichender Pause in Alarmbereitschaft steht. In extremen Fällen kann es sogar sein, dass dein Körper gar nicht mehr in der Lage ist, von der Alarmbereitschaft wieder in den Normalmodus zu switchen.

Hier sind einige typische Anzeichen, dass der Stress bei dir schon zu viel ist:

  • Verspannte Muskeln, besonders im Nacken- und Schulterbereich
  • Kopfschmerzen oder Migräne
  • Schlafstörungen und innere Unruhe
  • Erhöhter Puls, flache Atmung
  • Gereiztheit und das Gefühl, „alles wird zu viel“

Laut Dr. Robert M. Sapolsky, einem renommierten Neurowissenschaftler (Autor von „Why Zebras Don’t Get Ulcers“), kann chronischer Stress zu einer dauerhaften Überlastung unseres Körpers führen, weil wir einfach nicht mehr „abschalten“.

Was ist craniosakrale Körperarbeit?

Bevor wir uns den Details widmen, lass mich dir ein Bild malen:

Stell dir vor, dein Körper wäre ein sanfter Fluss, dessen Wasser gleichmäßig und ruhig fließt. Doch durch Stress, Anspannung und innere Konflikte bilden sich Stromschnellen, Wirbel und Engpässe. Die craniosakrale Körperarbeit, auch einfach „Cranio“ oder „CST“ genannt, zielt darauf ab, diesen Fluss wieder zu harmonisieren, so dass das Wasser in dir frei und kraftvoll strömen kann.

Die Cranio ist aus der Ostheopathie entstanden und wurde zu ihrer dritten Säule. Die Ostheopathie betrachtet den Körper als eine Einheit, sodass ihre 3 Säulen: Parietale Ostheopathie (Bewegungsapparat), die viszerale Ostheopathie (innere Organe) und die craniosakrale Ostheopathie stark ineinandergreifen.

Warum heißt es „craniosakral“?

Ganz einfach: Es bezieht sich auf die Bereiche Schädel und Kreuzbein (in Medizinersprache jeweils Cranium und Sacrum). Diese beiden Pole bilden die 2 Enden unserer Wirbelsäule, in der sich das zentrale Nervensystem befindet. Laut Dr. John E. Upledger (DO, OMM), derjenige, der aus craniosakraler Körperarbeit Therapieansätze hat und den Namen „craniosakrale Therapie“ ins Leben gerufen hat, sowie weiteren Ärzten und Osteopathen, gibt es in diesem craniosakralen System subtile Bewegungen. Wenn du gestresst bist, geraten diese Bewegungen ins Stocken und hier kann craniosakrale Körperarbeit Hilfe leisten.

In einer Sitzung lege ich meist meine Hände nur ganz leicht auf bestimmte Körperstellen wie den Schädel, das Becken, den Rücken oder bestimmte Organe. Keine Sorge, es ist nicht schmerzhaft. Viele meiner KlientInnen beschreiben das Gefühl als „angenehm warm“ oder „beruhigend“. Der Druck ist vergleichbar mit dem Gewicht einer kleinen Münze – eine leichte Berührung, die jedoch einen großen Unterschied machen kann.

Ablauf einer Sitzung – ganz entspannt

Kopfgriff während einer Cranio Kopfgriff während einer Cranio

Vielleicht fragst du dich jetzt: „Okay, wie läuft das Ganze praktisch ab?“

  1. Kurzes Vorgespräch: Du teilst mir mit, was du dir wünschst. Geht es dir hauptsächlich um Entspannung? Hast du spezifische Verspannungen/Schmerzen? Bedrückt dich irgendetwas?
  2. Bequeme Position: Du liegst bekleidet auf der Liege, meist unter einer Decke. Wichtig ist, dass dir warm ist bzw. du dich wohl und sicher fühlst.
  3. Berührung: Die Hände werden ganz leicht am Kopf, Nacken, Kreuzbein oder an anderen Körperstellen aufgelegt. Keine kräftigen Druckpunkte, kein „Einrenken“. Stattdessen wird sehr behutsam erspürt, ob es irgendwo Widerstände gibt.
  4. Entspannungsphase: Manche Menschen schlafen ein, andere spüren Kribbeln oder eine angenehme Wärme. Wenn du nichts spürst, ist das übrigens auch okay. Nicht jeder Körper reagiert sofort mit intensiven Empfindungen.
  5. Nachruhe und Gespräch: Nach der Behandlung solltest du dir noch ein paar Minuten Zeit nehmen, um nachzuspüren. Manchmal hilft ein kurzes Gespräch, um Erlebtes zu reflektieren.

Und was macht craniosakrale Körperarbeit so besonders?

Als engagierter Vater ist mir das Wohlbefinden und das gesunde Heranwachsen meiner Jungs besonders wichtig. Schon als sie gerade geboren waren, war ich so viel es ging für sie da. Welche Bedürfnisse hatten sie:

  • Nahrung: um genug Energie für den Tag zu haben und zu wachsen
  • Schlaf: u.a. um die Eindrücke des Tages verarbeiten zu können
  • viele sanfte Berührungen

Warum sind Berührungen denn so wichtig?

Für Babys sind Berührungen lebenswichtig. Durch sie lernen sie ihren Körper kennen. . Weiters fördern Berührungen die Bindung zwischen Eltern und Kindern. Diese helfen ihnen auch, den Stress der vielen Eindrücken (Gerüche, Geräusche, Geschmäcker, Ertastetes, Gesehenes, …) abzubauen und sich geborgen zu fühlen. René Spitz untersuchte zwischen 1945 und 1947 hospitalisierte Kinder, die in Waisenhäusern aufwuchsen und wenig Berührung bzw. emotionale Zuwendung erhielten. Viele von ihnen entwickelten schwere Entwicklungsstörungen (physisch wie auch psychisch) und eine hohe Sterblichkeitsrate wurde beobachtet.

Auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind laufend Stressfaktoren ausgesetzt und viele davon in einem solchen Ausmaß, dass sie immer schwerer „abschalten“. Auch hier haben Berührungen diese „magische“ Wirkung, den Körper zu beruhigen, um neue Energie zu schöpfen. Genau hier setzt craniosakrale Körperarbeit an.

Ein Grundsatz der Cranio ist es, den Körper so zu berühren, dass dieser keine Notwendigkeit sieht, die Alarmbereitschaft auszulösen, sondern sich stattdessen in einen Zustand tiefer Entspannung und Selbstregulation begeben kann. Denn eine zu kräftige Berührung, ähnlich wie ein Stoß kann im Körper eine Abwehrreaktion auslösen.

Fünf wesentliche Punkte, warum Cranio in stressigen Zeiten so gute Hilfe leistet:

  1. Tiefe Entspannung: Das parasympathische Nervensystem (unser „Ruhemodus“) wird aktiviert. Laut Dr. Andrew Weil (MD), einem bekannten Vertreter der integrativen Medizin, können sanfte Berührungen dabei helfen, Stresshormone zu senken und einen tiefen Entspannungszustand zu fördern.
  2. Regulation deiner inneren Rhythmen: Die craniosakrale Therapie zielt darauf ab, dass sich Blockaden im Bereich von Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein lösen. Dr. John Upledger beobachtete in seinen klinischen Studien, dass Menschen danach oft eine verbesserte Durchblutung und ein gesteigertes Wohlbefinden wahrnehmen.
  3. Besseres Körpergefühl: Stress macht uns manchmal „taub“ für unsere eigenen Bedürfnisse. Während einer craniosakralen Behandlung lernst du wieder, in deinen Körper hinein zu horchen. KlientInnen berichten, dass sie wieder spüren, wann sie Pausen brauchen und wann sie etwas loslassen müssen. Gerade in unserer modernen Arbeitswelt sind wir viel zu oft „im Kopf“ und zu selten in unserem Körper.
  4. Emotionale Entlastung: „Man spürt plötzlich diesen Kloß im Hals nicht mehr“, erzählte mir eine Klientin. Emotionen, die wir im Alltag wegdrücken, dürfen sich zeigen und lösen. Dr. David Rakel (MD), Facharzt für integrative Medizin, führt in seinem Werk „Integrative Medicine“ (Elsevier, 4. Auflage) an, dass Körpertherapien wie die Craniosakrale Arbeit einen wichtigen Baustein bei der Stressbewältigung darstellen können.
  5. Sanft und unkompliziert: Du brauchst nur deine Schuhe auszuziehen, um eine Session genießen zu können. Und wenn du mal unsicher bist, stelle so viele Fragen wie dir lieb ist. Diese Methode ist nicht invasiv, da die CST davon ausgeht, dass Druck Gegendruck erzeugt, daher, je weniger Druck, desto weniger Gegendruck bzw. ums mehr Einwirkungsmöglichkeit.

Persönliche Erlebnisse

Seitdem ich meine Praxis eröffnete hatte ich durchaus einige KlientInnen, die sehr skeptisch waren (insbesondere Männer), als ich ihnen im Rahmen einer Lebensberatung craniosakrale Körperarbeit anbot.

„So ein Bisschen Hand auflegen – was soll denn das bringen?“

Doch meist während der ersten Sitzung oder spätestens nach wenigen Sitzungen gaben sie mir beim nach Hause gehen eine Rückmeldung in der Art: „Ich hätte nie gedacht, dass Hand auflegen so viel Entspannung bewirken kann.“

Entspannung ist aber nicht die einzige mögliche Auswirkung. Auch Kopfschmerzen, Verspannungen, Schmerzen können viel Linderung erfahren.

Diese Erfahrungen motivieren mich, craniosakrale Körperarbeit als Hilfe in stressigen Zeiten zu empfehlen – komplementär zur klassischen Medizin versteht sich!

Ein Blick in die Praxis

Natürlich gibt es noch viel Forschungsbedarf, vor allem in Form randomisiert-kontrollierter Studien. Dennoch sprechen viele Erfahrungsberichte und erste Erkenntnisse von Ärzten dafür, dass craniosakrale Körperarbeit ein wertvolles Element in der Stressbewältigung sein kann.

Das sagen einige meiner KlientInnen:

„Als Nicolas mein Knie behandelte, schmerzte mein großer Zäh zuerst. Es dauerte nicht lange und ich spürte ein Kribbeln, vom großen Zäh bis zum Schädel. Danach waren die Schmerzen weg.“

Daniel, 32

„Im Laufe der Sitzungen war ich überrascht, wie viel besser meine täglichen Kopfschmerzen geworden sind. Noch besser, mittlerweile fühle ich mich jetzt seit Wochen voller Antrieb und Leichtigkeit!“

Solche Aussagen habe ich so oder in ähnlicher Form schon oft gehört.

Tipps, um dein Stresslevel auch im Alltag zu senken

Parallel zu craniosakralen Terminen kannst du einiges tun, um weniger gestresst zu sein:

  • Bewegung: Ein Spaziergang an der frischen Luft oder ein paar Dehnübungen zwischendurch reichen schon, um deinen Kreislauf in Schwung zu bringen und um verspannte Muskeln zu lockern.
  • Achtsamkeitsübungen:
    • Eine Minute tief atmen, die Augen schließen und in dich hineinhorchen. Das klingt simpel – kann aber Wunder wirken!
    • Eine Achtsamkeitsmeditation aus dem Internet
  • Digital Detox: Abends das Smartphone weglegen und
    • sich stattdessen einem guten Buch widmen. Deinem Geist zuliebe. Positiver Nebeneffekt, du kannst dich dabei auch weiterbilden!
    • sich dem Partner/der Partnerin, den Kindern widmen. Das tut nicht nur dir gut!
  • Soziale Kontakte: Manchmal hilft ein offenes Gespräch mit einem Freund oder einer Freundin, um den Stress zu teilen und sich gesehen zu fühlen.
  • Ausreichend Schlaf: Versuche, regelmäßige Schlafzeiten einzuhalten. Gerade für gestresste Menschen ist Schlaf Gold wert. Zahlreiche Studien belegen, dass zwischen 7 und 8 Stunden Schlaf am Tag (wirklich jeden Tag!) für die meisten Menschen notwendig sind, damit Körper und Geist voll leistungsfähig bleiben. Zu viel Schlaf hat sich übrigens auch als kontraproduktiv erwiesen, da er mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verminderter kognitiver Leistungsfähigkeit und einer höheren Sterblichkeitsrate in Verbindung gebracht wird.

Was sagen ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen dazu?

Arztsymbol Arztsymbol

In den letzten Jahren rückt die Cranio immer mehr ins Bewusstsein auch renommierter Kliniken und Ärzte:

  • In Österreich ist craniosakrale Therapie fester Bestandteil der Zusatzausbildung (für ÄrztInnen und PhysiotherapeutInnen) zur OstheopathIn.
  • Dr. Robert C. Fulford (DO): Ein anerkannter Arzt und Osteopath, der in „Dr. Fulford’s Touch of Life“ schildert, wie kraniale Osteopathie (ein Vorläufer bzw. eine Variante der craniosakralen Arbeit) seine Patienten signifikant entlastet hat, gerade wenn Stress eine Rolle spielte.
  • Dr. Andrew Weil (MD): Befürwortet in seinen Veröffentlichungen zur integrativen Medizin den Einsatz von körperorientierten Verfahren, darunter die craniosakrale Therapie. Er betont die Wichtigkeit, Stress auf mehreren Ebenen zu begegnen – eben auch auf der Körperebene.

Wissenschaftliche Stimmen und Studien

Wissenschaftssymbole Wissenschaftssymbole
  • Dr. David Rakel erwähnt in „Integrative Medicine“ (2017) verschiedene Fälle, in denen craniosakrale Therapie bei PatientInnenzu einer spürbaren Stresslinderung geführt hat. Besonders in Kombination mit Atemübungen und weiteren Entspannungstechniken kann sie ihre Wirkung entfalten.
  • Dr. John E. Upledger führte zahlreiche Beobachtungen an seiner Klinik durch, bei denen sich zeigte, dass bei Menschen mit stressbedingten Beschwerden (z. B. Spannungskopfschmerzen, Kiefergelenksschmerzen) durch mehrere Sitzungen eine Besserung eintrat.
  • Heidemarie Haller PhD berichtet in 3 Studien (Haller et al. 2016, 2018 und 2021) von einer Korrelation zwischen craniosakrale Behandlungen und das Abklingen von chronischen Nackenschmerzen bzw. in den 2 weiteren von chronischen Leiden allgemein.
  • Eine Vielzahl an Fallberichten wurden dokumentiert, dass Menschen nach craniosakralen Sitzungen von tiefer Entspannung, verbessertem Schlaf und weniger Muskelanspannung berichten (Fulford, 1996).

Lass dich drauf ein

Auch wenn du vielleicht gerade zweifelst oder gar keine Ahnung hast, wie sich das genau anfühlen soll: Das Beste ist, es einfach mal auszuprobieren. Stress ist nichts, was du auf Dauer ignorieren kannst, und dein Körper hat es verdient, Gehör zu finden.

In aller Kürze: Craniosakrale Körperarbeit kann dir helfen, tief zu entspannen, dein Körpergefühl zu stärken und langfristig stressbedingte Beschwerden zu lindern. Viele Ärzte und Therapeutinnen befürworten sie als integrativen Ansatz. Ob du nun schon lange an Verspannungen leidest oder einfach nur einen sicheren Ort für tiefe Entspannung suchst – vielleicht ist das hier genau dein Weg.

Mach den ersten Schritt!

“Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.”

Christian Morgenstern

Ob du gestresst bist wegen Job, Familie oder dir selbst, dein Körper verdient deine Aufmerksamkeit. Gib deinem Körper eine Chance, sich zu erholen und in Balance zu kommen – mit craniosakraler Körperarbeit, einer Tasse Tee, einem guten Gespräch oder was auch immer dir gut tut. Wichtig ist, dass du heute den ersten Schritt gehst.

Quellen
  • Fulford, R. C. (1996): „Dr. Fulford’s Touch of Life“. New York: Simon & Schuster. (Arzt & Osteopathische Ansätze)
  • Haller et. Al (2016): Craniosacral Therapy for the Treatment of Chronic Neck Pain: A Randomized Sham-controlled Trial (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26340656/)
  • Haller et al. (2018): Craniosacral therapy for chronic pain: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31892357/)
  • Haller et al. (2021): The use and benefits of Craniosacral Therapy in primary health care: A prospective cohort study (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33647398/)
  • Rakel, D. (MD) (2017): „Integrative Medicine“ (4th Edition). Philadelphia: Elsevier. (Ärztliche Perspektive auf ganzheitliche Therapieformen)
  • Sapolsky, R. M. (2004): „Why Zebras Don’t Get Ulcers“ (3rd Edition). New York: Holt Paperbacks. (Stressforschung)
  • Spitz, R. A. (1945): „Hospitalism – An inquiry into the Genesis of Psychiatric Conditions in Early Childhood“
  • Upledger, J. E. & Vredevoogd, J. D. (1983): „Craniosacral Therapy“. Palm Beach Gardens, FL: UI Publishing. (John E. Upledger, DO, OMM)
  • Weil, A. (MD): Dr. Andrew Weil über Craniosacral Therapy, integrative Ansätze zur Stressreduktion.

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