Anna fühlt sich leer? Wie Selbstführung übernehmen hilft!
Fühlst du dich leer? Hast du manchmal das Gefühl gar nicht zu wissen, was dir gefällt und brauchst die Meinung von anderen? Vielleicht fühlt es sich für dich sogar an, als würdest du auf dem Beifahrersitz deines eigenen Lebens sitzen. Die gute Nachricht: Selbstführung übernehmen hilft dir zurück zu Klarheit, Selbstvertrauen und erfüllten Partnerschaften.
Ich möchte Dir Anna vorstellen. Anna ist eine fiktive Person – stellvertretend für viele Menschen, die meine Praxis aufsuchen. Ihre Geschichte zeigt einen Weg aus der Fremdbestimmung hin zu einem Leben, in dem Selbstführung übernehmen für sie eine immer größere Rolle spielt. In dieser Artikelreihe wird uns Anna begleiten: durch Zweifel und Widerstände, aber auch durch Mut, Klarheit und das Gefühl, endlich das Steuer ihres Lebens wieder in der Hand zu halten und Erfüllung immer stärker zu spüren.
In diesem Artikel möchte ich sie ihre Geschichte selbst erzählen lassen. Vielleicht erkennst du einige Muster aus ihrem Leben und kannst dir etwas für die Zukunft mitnehmen.
Hallo, ich bin Anna. Ich bin 35, verheiratet und habe 2 Kinder im Volksschul- bzw. Gymnasiumalter. Ich möchte dir heute meine Geschichte erzählen – meine Reise von einem fremdbestimmten Leben hin zu meinem neuen Leben. Ein Leben, in dem Selbstführung übernehmen, dafür sorgt, dass ich „fast“ immer in meiner Mitte bleibe.
Ich fühlte mich oft müde, leer und unsicher. Ich merkte immer mehr, wie ich mich selbst immer mehr verlor. Manchmal fragte ich mich: „Wann war das letzte Mal, als ich so richtig aus ganzem Herzen gelacht habe?“
Vielleicht erkennst du dich in einigen meiner Gedanken wieder.
Ich fragte lieber: „Sollen wir uns etwas richtig Gutes kochen?“, statt zu sagen: „Heute möchte ich etwas richtig Gutes essen! Helf mir bitte beim Kochen!“. So ließ ich unbewusst meinen Partner für mich entscheiden, ob ich das bekomme, was ich mir wünsche. Auf Dauer fühlte es sich an, als würde ich nichts mehr wollen bzw. nur das wollen, was andere toll finden oder als ob mir alles egal wäre . „Wo sind denn meine eigenen Wünsche geblieben?“ Ich habe mich nach den Bedürfnissen anderer gerichtet: nach meinen Kindern, meinem Partner, meinen Kolleg:innen, meinen Freund:innen. Ich wollte es allen recht machen – und dabei habe ich mich selbst aus den Augen verloren. Es war als wäre es mir egal, was ich will. Und die Unzufriedenheit stieg und stieg immer weiter. Ich wurde sogar ziemlich ungut.
Innerlich fühlte ich mich oft leer und müde. Jedes Mal als ich eine Entscheidung selbst treffen musste, fühlte ich mich unsicher, ob ich richtig entscheide. Ich konnte auch nicht sagen, ob ich wirklich so entscheiden wollte oder ob es nur ein Reflex war, um Ärger zu vermeiden. Und je mehr ich versuchte, es allen recht zu machen, desto weniger wusste ich, was ich eigentlich brauchte.
Mein Leben fühlte sich an, als würde ich nur mehr funktionieren, als würde es keinen Raum für Emotionen und Gefühle geben. Ich fühlte mich unwohl in meiner Haut. Ich spürte, irgendwas stimmt hier nicht. Manchmal fühlte es sich an, als würde ich mich von Außen betrachten. Ich explodierte immer häufiger. Das machte mich einerseits traurig, andererseits auch wütend gegen mich, weil sich mein Umfeld distanzierte. Ich wollte gesehen und gehört werden. Ich wollte spüren, dass ich mein Leben selbst gestalte – nicht, dass es von außen gelenkt wird.
Doch damals wusste ich nicht, wie ich dorthin kommen sollte. Ich wusste nur eines: So, wie es war, konnte es nicht weiter gehen.
Wenn auch du so fühlst, ist es an der Zeit für dich etwas zu tun. Vereinbare gleich einen Termin mit Nicolas:
Wie ich entschieden habe, mir Hilfe zu holen
Je länger ich so lebte, desto deutlicher wurde das nagende Gefühl in mir.
Ich fühlte mich wie gefangen in einem Alltag, der nicht meiner war. Auf der Arbeit übernahm ich immer wieder Aufgaben, die ich gar nicht wollte. Eigentlich wollte sie niemand. Zuhause nickte ich Entscheidungen ab, die mir nicht gut taten. Und wenn ich einmal kurz überlegte, was ich selbst möchte, kam oft zuerst gehnende Leere, dann die Frage: „Ist das überhaupt wichtig?“.
Mit der Zeit machte mich das unendlich müde. Ich war erschöpft, gereizt und gleichzeitig traurig. Ich spürte: Ich lebe nicht wirklich mein Leben. Und tief in mir wuchs der Wunsch, endlich wieder herauszufinden, wer ich bin und was ich will.
Doch alleine kam ich nicht weiter. Ich drehte mich im Kreis – ich war zu sehr in meinen Gewohnheiten gefangen und ich sah viele meiner Verhaltensweisen nicht mehr. Meine Gedanken liefen endlos, aber ich fand keine klaren Antworten. Irgendwann wurde mir klar: Ich brauche jemanden, der mir hilft, aus diesem Nebel hinauszufinden.
So entschied ich mich, Unterstützung zu suchen. Aber wer kann hier in so einem Fall helfen? Ich versuchte zuerst, Medikamente zu nehmen, um besser zu schlafen. Ich dachte, ich hätte eine Depression, also bekam ich Stimmungsaufheller. Ja, die Medikamente tun, was sie sollen. Ich habe geschlafen, ich war fröhlicher. Allerdings ohne gings immer schwerer. Es konnte doch nicht sein, dass ich nicht mehr ohne Pillen leben kann. Ein Arzt ließ auch mal fallen, es würde mir helfen, Selbstführung zu übernehmen. Damals hatte ich noch keine Ahnung, was er meinte.
Immer öfter brauchte ich dann ein, dann zwei … Bierchen am Abend. Ich fühlte aber, ich drehe mich noch immer im Kreis. Immer mehr wurde mir klar, ich brauche jemanden, der mich begleitet, nicht mein Partner, nicht meine Freund:innen, sondern jemand, der mein Leben von Außen betrachtet.
Es war kein leichter Schritt – denn es bedeutete, mir selbst einzugestehen, dass ich es nicht alleine schaffe. Aber genau dieser Schritt hat den Anfang einer Reise markiert, die mein Leben verändert hat.
Die perfekte Mischung aus psychosozialer Beratung und Craniosakralen Anwendungen
Die Beraterwahl
Im Nachhinein betrachtet, kann ich nur sagen: ich habe meinen psychosozialen Berater nach Bauchgefühl ausgesucht. Ja, es gibt verschiedene Richtungen, aber worauf es wirklich ankommt ist: wirklich gehört zu werden, sich wohl zu fühlen und für mich war sehr wichtig, dass er nicht nur mit Gespräch arbeitet, sondern auch mit dem Körper, weil mein Körper auch die Erinnerungen an Traumen und Situationen speichert, die ich aufarbeiten wollte. Auch der Körper führt vieles vollautomatisiert, ohne dass ich darüber nachdenke. Dieses Gefühl hatte ich bei Nicolas sofort und er strahlt so viel Ruhe und Kraft aus, dass seine Anwesenheit bereits eine Wirkung hat.
Der erste Termin war für mich aufregend. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde – nur, dass ich etwas ändern wollte. Schon im Gespräch mit Nicolas merkte ich: Hier darf ich ehrlich sein. Niemand bewertet mich. Nach einigen Terminen sagte er mir: „Der Knackpunkt für den Erfolg meiner Beratung war, dass ich es wirklich wollte.“ Ich wollte etwas verändern, ich wollte mein Leben leben und ich war bereit wirklich etwas zu tun, und zwar jeden Tag! Weil es um mich ging und ich bin es mir wert.
Er sagte mir ziemlich bald, das Thema, das er am dringendsten sieht, sei „Selbstführung übernehmen“.
Immer wieder stellte er mir einfache, aber tiefgehende Fragen. Meist gab er mir auch 1-2 Fragen mit nach Hause, die ich beantworten sollte bzw. etwas, das ich an meinem Verhalten beobachten sollte und was sich in dieser Situation in mir tut:
- „Was willst du wirklich – nicht dein Partner, nicht deine Kinder, nicht deine Kollegen – sondern du für dich?“
- „Woran merkst du, dass du wirklich zufrieden bist – und wann war das zuletzt der Fall?“
- „Was fühlst du in deinem Körper, wenn du eine Entscheidung triffst und dafür einstehst?“
- „Welche Situationen rauben dir am meisten Energie? Welche spenden dir Energie?“
- „Wenn du einen Tag nur für dich gestalten könntest – wie würde er aussehen?“
- „Wie würde dein Umfeld reagieren, wenn du deine eigenen Bedürfnisse klarer aussprichst?“
- „Welche Konsequenzen fürchtest du, wenn du klar kommunizierst, was du wirklich für dich willst?“
- „Was gewinnst du, wenn du dir genau überlegst, was du für dich willst und auch dafür einstehst?“
- „Was ist der erste kleine Schritt, den du heute gehen kannst, um dir selbst treu zu bleiben?“
Manchmal war ich sprachlos, manchmal kamen mir die Tränen. Aber jedes Mal kam ich ein Stück mehr in Kontakt mit dem, was in mir verborgen war. Ich begann wieder zu spüren, dass ich eigene Wünsche habe – und dass diese wichtig sind.
Wenn dich diese Fragen inspirieren, kann dir Nicolas viele weitere Fragen stellen, die dir vieles wieder bewusst machen, was du mittlerweile vollautomatisch machst und nicht mehr wahrnimmst! Vereinbare gleich einen Termin:
Die Traumkombi: Beratung und Cranio in Einem
Nicolas meinte, Craniosakrale Anwendungen würden mir helfen, nicht nur im Kopf meine Entscheidungen zu treffen, sondern diese auch in meinem Körper zu spüren. Mein Körper würde mir klar zeigen, ob sie für mich richtig sind oder nicht.
Anfangs dachte ich: „Wie soll mir das helfen?“ Doch schon in der ersten Sitzung passierte etwas Besonderes. Während mein Körper zur Ruhe kam, löste sich eine tiefe Anspannung (und ein Riesenseufzer), von der ich gar nicht wusste, dass ich sie trug. Es war, als könnte ich endlich durchatmen. In dieser Stille tauchten Bilder und Gefühle auf: Situationen, in denen ich mich immer wieder angepasst hatte und ich spürte auch die Emotionen, die sie ausgelöst hatten. Und gleichzeitig spürte ich: Ich darf loslassen. Ich darf Raum für mich selbst einnehmen.
Schon nach der ersten Sitzung war mir auf einmal klar, was mein nächster Schritt war. Je mehr ich das zuhause übte, auf mein Bauchgefühl zu hören, desto mehr merkte ich, dass meine Entscheidungen immer leichter fielen und ich mich immer mehr spürte. So fing Selbstführung an: indem ich klar und deutlich spürte, was mir gut tut und anfing sanft aber bestimmt das abzulehnen, was mir nicht gut tut.
Die Kombination aus Gesprächen und Cranio war für mich der Schlüssel. Die Fragen in der Beratung gaben mir Klarheit im Kopf und konkrete maßgeschneiderte Lösungen. Die Cranio-Sitzungen halfen meinem Körper, diese Klarheit wirklich zu verankern – nicht nur als Gedanke, sondern als fühlbare neue Kraft. So geht Selbstführung übernehmen! Indem man nicht nur mit dem Kopf entscheidet, sondern auch im eigenen Körper spürt, dass es für einen selbst richtig ist.
Natürlich war der Weg nicht immer leicht. Es gab Tage, an denen ich am liebsten zurück in alte Muster gefallen wäre. Aber jedes Mal, wenn ich meine Fortschritte spürte – sei es ein klar ausgesprochenes „Nein“ oder ein Abend, den ich mir nur für mich genommen habe – wuchs mein Vertrauen in mich selbst.
Selbstführung übernehmen und mein Umfeld: eine tickende Zeitbombe
Je länger ich so lebte, desto deutlicher wurde das nagende Gefühl in mir.
Ich fühlte mich wie gefangen in einem Alltag, der nicht meiner war. Auf der Arbeit übernahm ich immer wieder Aufgaben, die ich gar nicht wollte. Eigentlich wollte sie niemand. Zuhause nickte ich Entscheidungen ab, die mir nicht gut taten. Und wenn ich einmal kurz überlegte, was ich selbst möchte, kam oft zuerst gehnende Leere, dann die Frage: „Ist das überhaupt wichtig?“.
Mit der Zeit machte mich das unendlich müde. Ich war erschöpft, gereizt und gleichzeitig traurig. Ich spürte: Ich lebe nicht wirklich mein Leben. Und tief in mir wuchs der Wunsch, endlich wieder herauszufinden, wer ich bin und was ich will.
Auch meine Kinder mussten sich umstellen. Ich war es gewohnt, alles sofort möglich zu machen. Auf einmal sagte ich: „Ich brauche jetzt auch Zeit für mich“. Anfangs stießen diese Worte auf Unverständnis. „Mama, du bist doch immer für uns da!“ – dieser Satz traf mich mitten ins Herz. Doch ich wusste: Wenn ich für mich sorge, kann ich ihnen auf Dauer eine bessere Mutter sein.
Meine Freunde reagierten unterschiedlich. Manche fanden es inspirierend, dass ich endlich Grenzen setzte und ehrlich sagte, was ich wollte. Andere waren regelrecht beleidigt, weil sie plötzlich nicht mehr automatisch Vorrang hatten.
Es war nicht leicht, diesen Widerstand auszuhalten. Oft fühlte ich mich schuldig und fragte mich: „Bin ich jetzt egoistisch?“. Doch genau in diesen Momenten erinnerte ich mich an das, was ich in der Beratung gelernt hatte: Selbstführung bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für andere, sondern besonders für mich selbst.
Und je mehr ich das tat, desto mehr spürte ich eine neue Energie in mir. Trotz der Konflikte wurde ich innerlich stabiler. Ich begann, meinen Platz einzunehmen – nicht auf Kosten anderer, sondern auf Augenhöhe.
Wünschst du es dir auch? Dann vereinbare gleich einen Termin:
Selbstführung übernehmen und MEIN Leben gestalten
Heute fühlt sich mein Leben anders an – leichter, klarer, freier.
Ich habe gelernt, mir selbst zuzuhören und meine Wünsche ernst zu nehmen. Das bedeutet nicht, dass jeder Tag perfekt ist oder dass es keine Konflikte mehr gibt. Aber der große Unterschied ist: Ich sitze jetzt am Steuer meines Lebens. Ich weiß, was ich will und, dass ich das Recht haben, „Nein“ zu sagen.
Ich treffe Entscheidungen bewusster und lasse sie nicht mehr automatisch von anderen bestimmen. Wenn ich „ja“ sage, dann meine ich es auch so. Und wenn ich „nein“ sage, tue ich das ohne Schuldgefühle. Dieses klare Spüren meiner eigenen Grenzen gibt mir eine Kraft, die ich früher nicht kannte.
Heute fühlt sich mein Leben anders an – leichter, klarer, freier.
Ich habe gelernt, mir selbst zuzuhören und meine Wünsche ernst zu nehmen. Das bedeutet nicht, dass jeder Tag perfekt ist oder dass es keine Konflikte mehr gibt. Aber der große Unterschied ist: Ich sitze jetzt am Steuer meines Lebens. Ich weiß, was ich will und, dass ich das Recht haben, „Nein“ zu sagen.
Ich treffe Entscheidungen bewusster und lasse sie nicht mehr automatisch von anderen bestimmen. Wenn ich „ja“ sage, dann meine ich es auch so. Und wenn ich „nein“ sage, tue ich das ohne Schuldgefühle. Dieses klare Spüren meiner eigenen Grenzen gibt mir eine Kraft, die ich früher nicht kannte.
Auch mein Körper fühlt sich anders an. Durch die Craniosakralen Sitzungen habe ich gelernt, wie sehr mein Körper meine innere Haltung widerspiegelt. Heute spüre ich mehr Energie, mehr Ruhe und gleichzeitig mehr Lebendigkeit.
Mein Umfeld hat sich ebenfalls verändert. Manche Beziehungen sind tiefer und ehrlicher geworden, weil ich nicht mehr nur das tue, was andere erwarten. Ich zeige mich echter, verletzlicher – und gleichzeitig stärker. Es gibt auch Kontakte, die sich gelöst haben. Das tat weh, aber es war notwendig, um Platz für Menschen zu schaffen, die mich so akzeptieren, wie ich bin.
Am wichtigsten aber ist: Ich fühle mich wieder mit mir verbunden. Ich bin nicht länger die Frau, die sich selbst verliert, um es allen recht zu machen. Ich bin die Frau, die Verantwortung für ihr Leben übernimmt – und genau das macht mich frei.
Ob ich es nochmal machen würde?
Wenn ich heute zurückblicke, bin ich dankbar, dass ich den Mut hatte, Hilfe anzunehmen und den Weg der Selbstverantwortung zu gehen. Es war nicht immer leicht – aber jeder Schritt hat sich gelohnt. Ich habe gelernt, dass Selbstführung übernehmen kein Egoismus ist, sondern die Basis für echte Verbundenheit mit anderen, für Beziehungen auf Augenhöhe.
Vielleicht erkennst du dich in meiner Geschichte wieder. Vielleicht spürst du auch dieses Ziehen in dir, dass es Zeit ist, wieder das Steuer deines Lebens in die Hand zu nehmen. Ich kann dir nur sagen: Es ist möglich – Schritt für Schritt. Nicolas begleitet dich und sorgt dafür, dass es dich nicht überfordert.
Meine eigene Reise ist damit nicht zu Ende. Im Gegenteil: Mit meiner neuen Klarheit und Kraft beginnt nun ein weiterer Abschnitt – gemeinsam mit meinem Partner. Auch er stellt sich nach und nach auf meine Veränderung ein. Und genau das wird unsere nächste Herausforderung sein.
Im kommenden Artikel erzähle ich dir, wie wir in der Paarberatung gelernt haben, meinen Weg zur Selbstführung in eine gemeinsame Entwicklung zu verwandeln. Denn wenn einer sich verändert, passt sich immer die Beziehung und das gesamte Umfeld an.

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